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Wie entsteht das Schulterimpingement?
Die Schulter ist das beweglichste und instabilste Gelenk des menschlichen Bewegungsapparates. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gelenken wird die Stabilität hier primär durch Bänder und den Muskelapparat gewährleistet. Dieser komplexe Aufbau auf engem Raum ist anfälliger für Schädigungen wie Impingement oder auch das Auskugeln (Luxation). Weitere an der hohen Beweglichkeit beteiligten Partner wie die Sehnen und Bänder werden ebenfalls eingeengt. Durch die Einengung der Sehne unter dem Schulterdach (2. Abb 1) sind bestimmte Bewegungen des Armes schmerzhaft. Die Sehne des Muskulus supraspinatus wird zum Beispiel beim Anheben des Armes förmlich ein- oder abgeklemmt. Belastungsabhängige Schulterschmerzen beim Anheben zur Seite oder nach hinten sind besonders ausgeprägt. Je nach Dauer der Erkrankung werden weitere Symptome wie Schulterschmerzen bei Nacht wahrgenommen. Ein Liegen auf der betroffenen Schulter ist dann nicht mehr möglich. Maßnahmen, Medikamentöse Behandlung der Schmerzen und der Entzündung Erste Maßnahme sollte die Ursachenvermeidung der belastenden Bewegungen der Schulter sein, ... weiterlesen |
Problem Läuferknie - Iliotibiales Bandsyndrom Um gut vorbereitet in die kommende Laufsaison zu starten und um sich optimal auf größere Laufveranstaltungen vorzubereiten, werden Sie vielleicht, oft über einige Wochen hindurch, lange und viele Trainingsläufe absolvieren.
Verschiedene Ursachen können zum Läuferknie beitragen: Eine O-Beinstellung: Der Tractus iliotibialis (ein Faszienstreifen – eine breitausgedehnte, sehnenartige Hülle auf Muskeln, die an der Außenseite des Oberschenkels die Muskulatur stützt) verläuft an der Außenseite des Oberschenkels vom Becken bis zum Schienbein. Bei einer O-förmigen Beinstellung steht das gesamte Gewebe an der Außenseite der Beine unter erhöhter Spannung. Das ist der Grund für die höhere Reizanfälligkeit. Nur ein Bewegungsanalyst kann hier einen individuellen Therapieplan erstellen ... weiterlesen |
Sport und Bewegung ist gesund. Das weiß inzwischen jeder. Auch dass eine gut trainierte Muskulatur die körperliche Widerstandfähigkeit verbessert und das Krankheitsrisiko minimiert ist nicht neu. Aber was genau heißt das – Krankheitsrisiko senken, Fitness verbessern? Bewegungsmangel ist der wichtigste Risikofaktor für unsere Gesundheit. Unsere moderne Lebensweise führt langfristig zu einem Muskelabbau, der vom 30. bis zum 70. Lebensjahr bis zu 25 Prozent betragen kann. Ein Viertel unserer Muskelmasse verschwindet unwiederbringlich ... weiterlesen Informieren Sie sich, wie Sie gemeinsam mit uns Ihre Muskeln erhalten können! 0664 975 07 82 |
Wie entsteht das Schulterimpingement?
Die Schulter ist das beweglichste und instabilste Gelenk des menschlichen Bewegungsapparates. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gelenken wird die Stabilität hier primär durch Bänder und den Muskelapparat gewährleistet.
Dieser komplexe Aufbau auf engem Raum ist anfälliger für Schädigungen wie Impingement oder auch das Auskugeln (Luxation). Weitere an der hohen Beweglichkeit beteiligten Partner wie die Sehnen und Bänder werden ebenfalls eingeengt.
Durch die Einengung der Sehne unter dem Schulterdach (2. Abb 1) sind bestimmte Bewegungen des Armes schmerzhaft. Die Sehne des Muskulus supraspinatus wird zum Beispiel beim Anheben des Armes förmlich ein- oder abgeklemmt. Belastungsabhängige Schulterschmerzen beim Anheben zur Seite oder nach hinten sind besonders ausgeprägt.
Je nach Dauer der Erkrankung werden weitere Symptome wie Schulterschmerzen bei Nacht wahrgenommen. Ein Liegen auf der betroffenen Schulter ist dann nicht mehr möglich.
Maßnahmen, Medikamentöse Behandlung der Schmerzen und der Entzündung
Erste Maßnahme sollte die Ursachenvermeidung der belastenden Bewegungen der Schulter sein, ... weiterlesen




